Mini präsentiert Prototyp des 300 PS starken John Cooper Works GP

Bereits im Februar kündigte Mini mit dem John Cooper Works GP eine Performance-Version der Baureihe an. Im Rahmen des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring präsentierte die Marke jetzt einen Prototyp. Die Serienversion soll 2020 in einer auf 3.000 Einheiten limitierten Auflage auf den Markt kommen.

Noch absolviert der Mini John Cooper Works GP im Rahmen seines Serienentwicklungsprozesses Abstimmungsfahrten auf der Nürburgring-Nordschleife. Doch schon jetzt zeigen die Deutsch-Engländer ihr liebevoll „Extremsportler“ genanntes Tracktool, das auf der Nordschleife fast eine halbe Minute schneller als der Vorgänger sein soll.


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Ab dem kommenden Jahr soll der Mini John Cooper Works GP in einer auf 3.000 Exemplare limitierten Auflage produziert werden. Mit 300 PS, einer neuen und mit dem Rennsport-Knowhow von John Cooper Works abgestimmten Fahrwerkstechnik, einer gewichtsoptimierten Bauweise und aufwändiger Aerodynamik soll der GP nicht weniger als neue Bestmarken im Kleinwagen-Segment setzen. Zudem kündigt Mini einen hervorragenden Sound an. Nicht unwichtig für viele Sportfahrer.


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Die 300 Pferde des Mini John Cooper Works GP werden von einem Vierzylinder-Motor mit TwinPower Turbo Technologie mobilisiert. Weit geöffnete Lufteinlässe, große Leichtmetallräder und ein neues Design der Front- und Heckschürze sowie der tatsächliche sehr markante Dachspoiler sind die trotz der für das Testprogramm aufgelegten Tarnung unübersehbare Merkmale für seine potenzielle Eignung als Tracktool.

Und jetzt Achtung, ein wundervolles Zitat aus der Pressemitteilung: „Dass der extreme Fahrspaß in einem Mini mit ihm ganz neue Dimensionen erreicht, wurde in den bisherigen Abstimmungsfahrten bereits mehr als deutlich. Auf der Nürburgring-Nordschleife galt bisher das Vorgängermodell mit einer Rundenzeit von 8:23 Minuten als Maßstab. Der Prototyp des neuen Mini John Cooper Works GP umrundete die legendäre „Grüne Hölle“ bereits in weniger als acht Minuten“. Und noch ist sein Testprogramm nicht beendet, merkt man bei Mini an.

Bilder: Mini, Moritz Nolte