„Carfreitag“ am Nürburgring: Polizei-Warnungen, Staus und Sperrungen

Am Karfreitag werden rund um den Nürburgring wieder tausende Tuning-begeisterte Autofahrer erwartet. Die Polizeidirektion Mayen geht beim mehr oder weniger traditionellen „Carfreitag“ gar von bis zu 20.000 Besuchern aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland aus.

Auch an den folgenden Ostertagen ist mit einem enormen Fahrzeug- und Fußgängerverkehr im Bereich der Hauptzufahrtstraßen zum Nürburgring, in der Stadt Adenau und in den umliegenden Ortschaften zu rechnen. Doch die Polizei warnt nicht nur vor Staus:

„Verkehrsverstöße werden konsequent geahndet: Im Fokus der Polizei liegen hierbei die Verkehrssicherheit und die Vorschriftsmäßigkeit der Fahrzeuge, sowie auch das Verhalten der Fahrzeugführer.“


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„Wer sich im Bereich des Nürburgrings „daneben“ benimmt muss mit der konsequenten Ahndung der Verkehrsverstöße rechnen, die in letzter Konsequenz zu einem ganztägigen Platzverweis oder zu Fahrzeugsicherstellungen führen können!“

„Bei Gefährdungen können auch im Einzelfall Führerschein-beschlagnahmen erfolgen. Des Weiteren werden bei verkehrsrechtlichen Verstößen, welche auf eine Ungeeignetheit des Fahrers zur Teilnahme am Straßenverkehr schließen lassen, die Fahrerlaubnisbehörden konsequent hierüber informiert.“


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„Verkehrswidriges Parken außerhalb ausgewiesener Flächen führt in letzter Konsequenz zum kostenpflichtigen Abschleppen der Fahrzeuge. Hier wird das Ordnungsamt der Verbandsgemeinde Adenau, insbesondere im Stadtgebiet von Adenau das Hauptaugenmerk auf Falschparker legen.“

Mit den Verantwortlichen der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG, dem Landesbetrieb Mobilität, der Kreisverwaltung Ahrweiler und der Polizeiinspektion Adenau wurde zur Gefahrenminimierung vereinbart, dass am Karfreitag die B 412 zwischen „Hohe Acht“ und der B 258 für den Durchgangsverkehr gesperrt wird.

Es werden Umleitungsstrecken vor Ort ausgeschildert, auf welchen ebenfalls mit Verkehrsbeeinträchtigungen und Staus zu rechnen ist. Wer nicht direkt den Nürburgring besuchen möchte, sollte auf Empfehlung der Polizei den Bereich nach Möglichkeit großräumig umfahren.