Das Fahrwerkssystem der neuen Toyota Supra vertraut auf die Expertise von Monroe und Öhlins

Unter dem neuen Namen „DRiV“ fasst Tenneco nach der Übernahme von unter anderem Federal Mogul und Öhlins seine Bereiche Aftermarket und Fahrwerke zusammen. Eines der ersten Ergebnisse des neuen Unternehmens ist das semiaktive Fahrwerkssystem CVSAe, das in der neuen Toyota Supra zum Einsatz kommt.

Das CVSAe (Continuously Variable Semi-Active) ist ein Monroe-Fahrwerkssystem, das auf einem Dreirohr-Design basiert. Das System überprüft ständig die Straßen- und Fahrbedingungen und passt daraufhin jeden Stoßdämpfer unabhängig in Echtzeit an, um erstklassige Fahrleistungen zu bieten.


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Jeder Stoßdämpfer hat ein extern montiertes elektronisches CES8700 Ventil von Öhlins, das mit einer zentralen elektronischen Steuereinheit (ECU) verbunden ist. Sie kann die Dämpfungseinstellungen alle 10 Millisekunden anpassen und soll so für einen optimalen Fahrkomfort und eine bessere Kontrolle sorgen.

„Das semiaktive Fahrwerkssystem CVSAe ist eine bewährte, führende Lösung, die entwickelt wurde, um dem Fahrer den optimalen Fahrkomfort und Fahrgenuss bieten zu können“, sagte Neville Rudd, Senior Vice President und General Manager für Erstausrüster-Stoßdämpfer und -Federbeine bei DRiV. „Diese fortschrittliche Lösung ist so konzipiert, dass ein optimales Gleichgewicht aus Leistung, Komfort und Kontrolle erreicht wird. Erstausrüster können damit Fahrwerkseigenschaften und Handling in einem immer stärker wettbewerbsorientierten Markt differenzieren.“

Bilder: Tenneco, Toyota